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Mein Weg begann 1989

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Erfahrung aus über Dreijahrzehnten

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Seit über drei Jahrzehnten widme ich mein Leben der inneren und
äußeren Entwicklung durch Bewegung, Struktur und bewusste Praxis.
 

Was als körperliches Training begann, wurde zu einem Weg der
Klarheit, Disziplin und Achtsamkeit – und zu einer Reise, die mich lehrte, wie eng Körper, Geist und innere Haltung miteinander verbunden sind.
 

Heute verbinde ich traditionelle Bewegungskunst, Atemarbeit und modernes Coaching zu einem System, das Menschen stabilisiert – körperlich wie mental.
 

Mein Unterricht ist kein Sammeln von Techniken.

Er ist ein Prozess innerer Entwicklung – hin zu Struktur, Präsenz und Tragfähigkeit.

Über mich – Die Geschichte hinter Nei Long 

Von der Suche nach Stärke zur Entwicklung innerer Stabilität.

Ich bin Peter R. Zeiske – für viele einfach Peter.

Meine Reise begann nicht als Meister, sondern als Schüler.
Mit dem Wunsch zu verstehen, wie Körper, Geist und Lebensführung zusammenwirken.

 

Schon früh wurde mir bewusst:


Wahre Stärke entsteht nicht durch Muskelkraft allein – sondern durch Klarheit, Fokus und innere Ruhe.

Aus dieser Erfahrung ist Nei Long gewachsen. Ein Weg, der inneres und äußeres Wachstum verbindet – Struktur im Körper, Klarheit im Geist und Handlungsfähigkeit im Alltag.

Innere und äußere Entwicklung müssen im Gleichgewicht bleiben.


Wie Yin und Yang – nur tragfähig, wenn beides sich ergänzt.

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​Die ersten Schritte (ab 1989)

Als Jugendlicher betrat ich zum ersten Mal einen Kung-Fu-Trainingsraum.

Ich suchte Disziplin, Struktur und eine klare Richtung.


Doch ich fand mehr: einen Weg, der meinen Charakter formte und mir zeigte, wie eng Bewegung und Geist miteinander verbunden sind.

Jede Grundhaltung, jede Form und jede Übung wurde zu einer Schule der Geduld, der Ausdauer und der Selbstbeobachtung.

Der Weg des Lernens – und des immer wieder Neubeginnens

Über die Jahre führte mich mein Weg zu unterschiedlichen Lehrern, Stilen und Disziplinen.

Entscheidend war jedoch etwas anderes:


Ich begann zu erkennen, dass jede Tradition nur einen Teil eines größeren Zusammenhangs beschreibt.

– Im Taoismus begegnete ich dem Prinzip von Wandel, Leichtigkeit und natürlicher Ordnung.
– Der Konfuzianismus vermittelte mir Struktur, Verantwortung und Haltung.
– Der tibetische Buddhismus lehrte mich Achtsamkeit und innere Klarheit.
– DaoYin- und Qigong-Traditionen öffneten mir den Zugang zu Atem, Haltung und Regulation.
– Westliche Medizin und moderne Trainingslehre ergänzten diesen Weg durch wissenschaftliches Verständnis von Körper und Belastung.

Mit der Zeit wurde klar:


Keiner dieser Wege steht für sich allein.
Doch gemeinsam bilden sie ein tragfähiges System, das Körper und Geist integriert.

Die Geburt meines eigenen Weges – Hap Kune Do (1998)

1998 gründete ich meine eigene Schule.


Nicht, um ein weiteres System zu schaffen – sondern um das Gelernte

zusammenzuführen.

Hap Kune Do war für mich kein starres Konzept, sondern ein

verbindender Ansatz. Hier begann ich, Bewegung, Atemarbeit,

Qigong, Meditation, Kampfkunst und moderne Trainingslehre in

einen Zusammenhang zu bringen.

Nicht als festes Regelwerk.
Sondern als lebendiges Prinzip, das sich weiterentwickelt.

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Der Wandel – vom äußeren Weg zur inneren Struktur

Mit den Jahren wurde mir klar:


Meine Arbeit geht über Techniken, Stile oder Methoden hinaus.

Menschen suchen kein weiteres Trainingssystem.
Sie suchen Orientierung, Klarheit und innere Stabilität.

Es geht nicht nur um Technik.
Es geht um Entwicklung.

Um Selbstregulation.
Um mentale Klarheit und körperliche Tragfähigkeit.
Um Kraft, die aus innerer Ordnung entsteht.

Aus dieser Erkenntnis wuchs der übergeordnete Ansatz:

Der Weg des Drachen.

Ein Weg, der äußere Handlungskraft mit innerer Stabilität verbindet.

Der Weg des Drachen (龍之道)

Er vereint, was mich über Jahrzehnte geprägt hat:


östliche Philosophie, moderne Wissenschaft und meine eigene Erfahrung aus tausenden Trainings- und Unterrichtsstunden.

Der Drache steht dabei für Klarheit, Kraft, Wandlungsfähigkeit und Schutz.
Nicht als Mythos – sondern als Symbol für innere und äußere Stärke im Gleichgewicht.

Rückblickend wurde mir klar:


All diese äußeren Wege führten zu einem gemeinsamen Kern:

zur Schulung des Inneren.

Aus diesem Verständnis entstand der Name:

Die Schützende Mitte – Nei Long – der innere Drache.

Nei Long beschreibt nichts Neues.
Sondern das, was sich über Jahre verdichtet hat:

die bewusste Arbeit an Haltung, Struktur, Atmung und innerer Ordnung.

Es ist die Essenz meines Weges – nach innen geklärt, klar benannt und heute bewusst gelebt.

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Mein Ansatz heute – Lehrer, Coach, Mentor

Heute begleite ich Menschen unterschiedlichen Alters auf ihrem persönlichen Weg.

Meine Arbeit geht über reines Training hinaus.


Ich unterstütze dabei, Stabilität aufzubauen, Klarheit zu entwickeln

und Gesundheit nachhaltig zu stärken.

Ob im:

• Nei Long – Selbstverteidigung
• Nei Long – Atem- und Regulationsarbeit
• Nei Long – Ernährung
• oder im individuellen Coaching

Im Zentrum steht immer dasselbe Prinzip:
Struktur statt Druck.
Präsenz statt Überforderung.
Entwicklung im eigenen Tempo.

Ich verbinde die fünf Elemente, philosophische Grundlagen und über drei Jahrzehnte praktische Erfahrung zu einem Ansatz, der nicht überfordert – sondern trägt.

Es geht nicht um ein System, dem man folgt.


Sondern um einen Weg, der zu dir passt.

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Dein erster Schritt.

Wir klären, wo du stehst – und was du wirklich brauchst.

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