
Die Grundstellungen
Starke Technik aus festen Wurzeln

Wer sie meistert, entwickelt Kraft, Präsenz und Klarheit –
Fähigkeiten, die weit über das Training hinaus wirken.
Grundstellungen sind mehr als körperliche Positionen.
Sie schulen Struktur, Atmung und Fokus und lehren dich, im Moment stabil zu bleiben.
In ihnen entsteht die Fähigkeit, in Ruhe Kraft aufzubauen, Bewegung klar zu führen und unter Belastung stabil zu handeln.
Sie sind der stille Motor des gesamten Systems – und oft der Unterschied zwischen Bewegung und Meisterschaft.

Warum Grundstellungen so wichtig sind
Grundstellungen sind mehr als Haltungen.
Im Selbstverteidigungssystem der "Verbundenen Linie" sind sie ein eigener Übungsweg. Sie entwickeln Balance, Struktur und Kraft aus der Mitte. Nicht durch Härte, sondern durch bewusste Ausrichtung, ruhige Atmung und innere Sammlung.
Grundstellungen lehren dich, stark zu stehen – ohne Spannung. Sie verbinden Stabilität mit Beweglichkeit und tragen jede Technik von innen heraus. Ohne solides Fundament bleiben alle Bewegung ohne Wurzeln. Und nur mit Wurzeln wird dein System tragfähig – im Training und im Alltag.
Stehende und bewegte Stellungen
Stehende Stellungen
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bauen Struktur, Ausdauer und innere Ruhe auf
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lehren Kraft zu tragen, ohne sich zu verhärten
Bewegte Stellungen
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verbinden Stabilität mit Dynamik
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schulen Timing, Übergänge und Präsenz
Gemeinsam formen sie deinen Weg:
Kraft im Stand – Freiheit in der Bewegung.
Warum die Grundstellungen wichtig für dich sind
Grundstellungen begleiten dich auf deinem gesamten Weg. Je klarer du sie entwickelst, desto klarer und tragfähiger werden Bewegung, Anwendung und Reaktion unter Druck.
Sie sind kein Einstieg, den man hinter sich lässt. Sie sind das Fundament, zu dem man immer wieder zurückkehrt.
Ohne Fundament gibt es keine Verbindende Linien

